Verhalten Dolmetscher

Wellensittiche teilen uns mit ihrer Körpersprache
vieles mit.

























Die typische Schlafstellung.
Solle der Vogel nur noch schlafen könnte er auch krank sein.









Wellensittiche lieben spielen, dazu gehört auch das schwingen bäuchlings in den Zweigen.

Bietet ihnen viel Spiel-Raum.









Wenn der Sittich Kopf und Schnabel an einem Ast reibt, entfernt er somit Futterreste aus dem Gefieder am Kopf. Oder er krault sich selber.

Wenn der Vogel zahm ist, kann man versuchen ihn mit dem Finger zu kraulen.








Wenn der Sittich mit dem Schnabel unter den erhobenen Flügel pickt, putzt er sich.















Die Vögel verbringen täglich mehrere Stunden mit der gründlichen Körperpflege, dabei knabbern und kratzen sie im Gefieder.

















Kratzt sich ein Vogel viel mehr als sonst, sollte der Arzt ihn auf Parasitenbefall untersuchen.











Wenn ein Weibchen den Kopf unter den Schnabel vom Männchen steckt, will es gekrault werden. Das Schmusen vertieft die Partnerbindung.

Das Männchen füttert das Weibchen während der Brutzeit.Stellt ausreichend Jungfutter bereit.













Untrügliches Signal für das Männchen, sein Weibchen zu begatten ist, wenn das Weibchen beim Schnäbeln den Kopf nach hinten beugt.









Wenn sie brüten dürfen, stellt ihnen einen Brutkasten auf.











Nach dem schlafen räkeln sie sich indem sie einen Fuß und einen Flügel nach dem anderen ausstrecken.















Wenn ihr mehrere Vögel haben, bietet genügend Platz beim Futter für alle. Somit vermeidet ihr Futterneid.








Wenn der Sittich die Flügel ausstellt, ist ihm warm und sorgt somit für Abkühlung. Es kann sein, dass er sehr viel geflogen ist.

Bietet ihnen Ausweichmöglichkeit in den Schatten.
Es kann aber auch ein Zeichen von Angst sein.